Gewalt in Afrika

Eine Petition, um die Gewalt in Subsahara-Afrika anzuprangern
Warum ist diese Kampagne notwendig?
Millionen von Christen in Subsahara-Afrika sind gewaltsamer Verfolgung ausgesetzt. Γber 90% der Christen, die im letzten Jahr wegen ihres Glaubens getΓΆtet wurden, stammen aus dieser Region. 15 LΓ€nder verzeichnen ein extremes Mass an Gewalt. Diese geht hauptsΓ€chlich von islamischen Extremisten aus, die von der InstabilitΓ€t profitieren.
Vertreibungskrise: Mehrere hunderttausend Christen sind von Verfolgung betroffen. Insgesamt wurden 16,2 Millionen Christen aufgrund von Gewalt vertrieben. Viele von ihnen leben in Lagern fΓΌr Binnenvertriebene, nachdem sie ihr Land und ihre Lebensgrundlage verloren haben. Die Not ist besonders gross in Nigeria, der Demokratischen Republik Kongo oder Burkina Faso.
Aufruf zum Handeln
Als Reaktion auf diese Situation startete die afrikanische Kirche die Kampagne Β«Arise AfricaΒ», auf Deutsch Β«Afrika: Vereint gegen GewaltΒ», um das Bewusstsein fΓΌr die Krise zu schΓ€rfen, zum Gebet anzuregen und finanzielle UnterstΓΌtzung zu erhalten. Zu den Zielen der Kampagne gehΓΆren:
- Schutz von Christen vor gewalttΓ€tigen Γbergriffen
- Gerechtigkeit durch Strafverfolgung der Angreifer
- Wiederherstellung der betroffenen Gemeinden.
Die Petition, die 2026 bei der EU und den lokalen Regierungen eingereicht werden soll, ist vom Kampferbaum inspiriert, dem Symbol der StΓ€rke der afrikanischen Kirche. Die Kampagne soll verfolgten Christen greifbare Hoffnung bieten und ihnen zeigen, dass sie in ihrem Leid nicht allein sind.
